| Connectivity Standards Alliance and OpenADR Alliance Announce Liaison |
Connectivity Standards Alliance and OpenADR Alliance Announce Liaison Agreement to Collaborate on Grid-Connected Energy ManagementBuilt on collaboration, this partnership bridges the gap between smart home innovation and utility demand response. Deutsche Version Utilities face mounting pressure to manage a grid shifting rapidly toward renewable energy sources, just as electric appliances, including EV chargers, heat pumps, solar installations, and home battery systems, become increasingly common in homes worldwide. At the same time, those device manufacturers are navigating a complex landscape of energy management standards, creating uncertainty and making it difficult to determine which protocols to support and how to implement them. The liaison agreement establishes a clear division of applications. The Matter smart home protocol, stewarded by the Connectivity Standards Alliance, handles in-home communication between appliances and an energy gateway. The OpenADR 3 protocol, developed by the OpenADR Alliance, enables communication between the gateway, utilities, and grid operators. Together, these two protocols can enable an end-to-end pathway from the grid to the individual device. "This collaboration is about enabling utilities, manufacturers, and platforms to make things simpler for everyone across the energy ecosystem," said Connectivity Standards Alliance Head of Testing and Certification, Jon Harros. "By bringing the energy ecosystem together, our members are creating a clear roadmap for device makers, and enabling utilities to scale with confidence, resulting in trusted, reliable solutions consumers can depend on." This collaboration opens the door to meaningful and tangible benefits across the energy value chain. Manufacturers can save go-to-market time, up-front investment, and ongoing maintenance by establishing a single development path that more easily unlocks the new revenue opportunities through Flexible Service programs. By enabling their devices to respond to grid signals, consumers benefit through bill credits and additional incentives, while utilities gain a standardized, scalable mechanism for demand response. For regulators, several of whom have already signaled interest in mandating OpenADR 3, gain assurance an interoperable solution exists. "OpenADR has been a proven standard for demand side management and flexibility since 2012," said Rolf Bienert, Managing and Technical Director of the OpenADR Alliance. "By working with the members of the Connectivity Standards Alliance, we can help position the next generation of smart home devices to participate in the flexibility programs that utilities and governments are counting on." Together, members of both organizations are working to make it easier to turn connected homes into active participants for a smarter, more resilient energy future. Utilities, service providers, and device makers are encouraged to join the OpenADR Alliance and Connectivity Standards Alliance to collaborate and accelerate bringing this vision to market. About the Connectivity Standards Alliance The Connectivity Standards Alliance Board of Directors is comprised of executives from Allegion, Amazon, Apple, ASSA ABLOY, Bosch, CableLabs, Comcast, Espressif, Eve by ABB, Fortune Brands, Google, Haier, Huawei, IKEA, Infineon Technologies AG, LEEDARSON, Legrand, LG Electronics, Lutron Electronics, Midea, Nordic Semiconductor, NXP Semiconductors, OPPO, Resideo Technologies, Samsung Electronics, Schneider Electric, Siemens, Signify (Philips Hue and WiZ), Silicon Labs, Somfy, STMicroelectronics, Tuya, and Verizon. About the OpenADR Alliance Die Connectivity Standards Alliance und die OpenADR Alliance vereinbaren Kooperation für stromnetzgekoppeltes Gebäude-Energiemanagement Die partnerschaftliche Zusammenarbeit soll die Lücke zwischen Smart-Home-Innovationen und flexibler Lastregelung im Stromnetz schließen. 11 May 2026 – Die Connectivity Standards Alliance und die OpenADR Alliance haben heute den Abschluss einer offiziellen Kooperationsvereinbarung bekannt gegeben. Die Partnerschaft soll es gemeinsamen Mitgliedern ermöglichen, die Implementierung von netzgekoppelten Energiemanagementlösungen für Privathaushalte zu beschleunigen. Diese Zusammenarbeit zwischen zwei führenden Standardisierungsorganisationen trägt dem wachsenden Bedarf nach nahtloser Kommunikation zwischen Smart-Home-Geräten und dem Stromnetz Rechnung. Versorgungsbetriebe stehen zunehmend unter Druck, bei der Verwaltung des Stromnetzes einerseits dem steigenden Anteil an erneuerbaren Energien gerecht zu werden, andererseits aber auch der wachsenden Verbreitung von spezialisierten Elektrogeräten in Privathaushalten wie EV-Ladegeräte, Wärmepumpen, Solaranlagen und Stromspeicher. Zugleich müssen sich die Hersteller solcher Geräte auf zahlreiche Energiemanagementstandards einstellen, was verunsichert und die Entscheidung erschwert, welche Protokolle unterstützt werden sollen und wie sie zu implementieren sind. Die Kooperationsvereinbarung schafft eine klare Trennung bei den Anwendungen. Das Smart-Home-Protokoll Matter, das von der Connectivity Standards Alliance verwaltet wird, deckt die haushaltsinterne Kommunikation zwischen Geräten und einem Energie-Gateway ab. Das von der OpenADR Alliance entwickelte Protokoll OpenADR 3 ermöglicht die Kommunikation zwischen Gateway, Versorgungsbetrieben und Stromnetzbetreibern. Gemeinsam können diese zwei Protokolle für einen lückenlosen Pfad vom Stromnetz zum einzelnen Gerät sorgen. „Durch diese Kooperation werden Versorgungsbetriebe, Hersteller und Plattformen in die Lage versetzt, Abläufe im gesamten Energie-Ökosystem für alle Beteiligten zu vereinfachen“, sagt Jon Harros, der bei der Connectivity Standards Alliance für Tests und Zertifizierungen verantwortlich ist. „Durch die Partnerschaft können unsere Mitglieder eine klare Roadmap für Gerätehersteller schaffen und Versorgungsbetrieben eine bedenkenlose Skalierung ermöglichen, sodass praxisbewährte, zuverlässige Lösungen für Verbraucher entstehen.“ Aus der Zusammenarbeit ergeben sich über die gesamte Energie-Wertschöpfungskette hinweg sinnvolle und greifbare Vorteile. Hersteller können die Markteinführung beschleunigen sowie Investitions- und Wartungsaufwand verringern, indem sie einen einzigen Entwicklungspfad etablieren, um durch flexible Serviceprogramme schneller neue Umsatzchancen zu erschließen. Da Geräte auf Netzsignale reagieren können, bieten sich Verbrauchern Rechnungsgutschriften und weitere Anreize, während Versorgungsbetriebe von einem standardisierten, skalierbaren Lastregelungsmechanismus profitieren. Regulierungsbehörden, von denen einige bereits Interesse an einer Implementierung von OpenADR 3 gezeigt haben, können sich des Vorhandenseins einer interoperablen Lösung sicher sein. „OpenADR hat sich seit 2012 als Standard für Laststeuerung und Flexibilität im Stromnetz bewährt“, so Rolf Bienert, Managing und Technical Director bei der OpenADR Alliance. „Durch die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Connectivity Standards Alliance können wir dazu beitragen, die nächste Generation von Smart-Home-Geräten für die Teilnahme an den Flexibilitätsprogrammen zu positionieren, auf die Versorgungsbetriebe und Regierungen setzen.“ Gemeinsam arbeiten Mitglieder beider Organisationen darauf hin, aus vernetzten Haushalten noch einfacher aktive Teilnehmer einer intelligenteren, resilienteren Energiezukunft zu machen. Versorgungsbetriebe, Service Provider und Gerätehersteller sind eingeladen, der OpenADR Alliance und der Connectivity Standards Alliance beizutreten, um zu helfen, dass diese Vision schneller Wirklichkeit wird. Über die Connectivity Standards Alliance Die Connectivity Standards Alliance ist das Fundament und die Zukunft des Internets der Dinge (IoT). Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 arbeiten ihre weltweiten Mitglieder daran, universelle offene Standards für die Produkte, die unser Leben, unsere Arbeit und unsere Freizeit transformieren, zu schaffen und weiterzuentwickeln. Dank der tief greifenden und vielseitigen Expertise ihrer Mitglieder, robuster Zertifizierungsprogramme und einer umfassenden Suite von offenen IoT-Lösungen ist die Alliance Vorreiter für eine intuitivere, einfallsreichere und praktischere Welt. Dem Vorstand der Connectivity Standards Alliance gehören Führungskräfte von Allegion, Amazon, Apple, ASSA ABLOY, Bosch, CableLabs, Comcast, Espressif, Eve by ABB, Fortune Brands, Google, Haier, Huawei, IKEA, Infineon Technologies AG, LEEDARSON, Legrand, LG Electronics, Lutron Electronics, Midea, Nordic Semiconductor, NXP Semiconductors, OPPO, Resideo Technologies, Samsung Electronics, Schneider Electric, Siemens, Signify (Philips Hue and WiZ), Silicon Labs, Somfy, STMicroelectronics, Tuya und Verizon an. Über die OpenADR Alliance Die OpenADR Alliance ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Entwicklung, Verbreitung und Einhaltung von OpenADR und ähnlichen Standards für Energieflexibilität zu fördern. Sie hilft Versorgungsbetrieben, immer größere Mengen an dezentralen Energieressourcen (DER) zu verwalten, darunter erneuerbare Energien, Energiespeicher, Demand Response (DR) und EV-Ladeinfrastrukturen. Der OpenADR-Standard unterstützt die Kommunikation mit allen DR- und DER-Ressourcen zur Bewältigung von Änderungen bei Netzlasten, Stromeinspeisung und Leistungseigenschaften von DER-Anlagen. Über den EcoPort-Standard können zusätzliche intelligente Geräte angebunden werden. Weitere Informationen unter http://www.openadr.org/ |